CO2OL Team

Dirk Walterspacher, Geschäftsführer

Dirk Walterspacher zeichnet als Managing Director der ForestFinance Gruppe und Geschäftsführer der ForestFinest Consulting eG verantwortlich für alle Tätigkeiten im Bereich Carbon Business. Er greift auf langjährige Erfahrung im Management und der Zertifizierung internationaler Waldprojekte nach anerkannten Klimaschutzstandards wie dem Gold Standard und CCBS zurück. Er ist Experte in der Entwicklung und Vermarktung von CO2-Zertifikaten aus Waldprojekten für den freiwilligen Emissionshandel. Dirk diplomierte als Ingenieur an der Technischen Universität Karlsruhe und ist nach Stationen bei Roche Diagnostics, SAP sowie United Internet seit 2001 bei ForestFinance aktiv.


Julian Ekelhof, Director CO2OL Climate Solutions

Als Teamleiter ist Julian Ekelhof verantwortlich für die Betreuung von Unternehmenskunden sowie den Kontakt zu Projektentwicklern und weiteren Akteuren des Carbon Markts. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Entwicklung des Serviceangebots und der Marke CO2OL. Seit 2011 bei CO2OL tätig, sammelte der Kölner Sportökonom zuvor Erfahrungen in internationalen Sportartikelunternehmen und Umweltorganisationen.

„Verantwortungsbewusst durchgeführter Klimaschutz beinhaltet konkreten Zusatznutzen für die lokale Bevölkerung am Projektstandort, aber auch für die engagierten Unternehmen. CO2OL schafft mit seinen nachhaltigen, qualitativ hochwertigen Klimaschutzprojekten bestmögliche Voraussetzungen für deren dauerhafte Integration in eine erfolgsversprechende Nachhaltigkeitsstrategie bei den Kunden.“


Michael Sahm, Director Business Development

Michael Sahm verantwortet die Bereiche Marktanalyse, Geschäftsentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit. Er hat mit Regierungen, staatlichen Einrichtungen, Unternehmen, Kommunen und NGOs zusammen gearbeitet, um nachhaltige Landnutzungsprojekte zu entwickeln und umzusetzen, von denen Menschen, Umwelt und Firmen profitieren. Michael arbeitete für die Weltbank und das World Bank Institute in Washington, die britische Beratungsfirma Carbon International in Brüssel und als Journalist in den USA, Europa und Asien, bevor er zur Forest Carbon Group wechselte, die seit 2016 ein Bestandteil von CO2OL ist.

Mir geht es vor allem darum, komplexe Themen wie Klima- und Umweltschutz für Entscheider in Unternehmen und die Öffentlichkeit verständlich zu machen. Gemeinsam mit Unternehmen lösen wir zudem die Herausforderung, nachhaltiges Wirtschaften zu einem Erfolgsfaktor für das eigene Geschäft werden zu lassen. 


Patrick Fortyr, Project Manager CO2OL Climate Solutions

Im Rahmen seines Geographiestudiums (M.Sc.) hat sich Patrick Fortyr intensiv mit den sozialen Ursachen und Auswirkungen des globalen Klimawandels auseinandergesetzt. Die gesellschaftliche Sensibilisierung für die Thematik „Klimawandel“ und Ebenen übergreifende Lösungsansätze bildeten dabei wesentliche Inhalte. Bei CO2OL ist Herr Fortyr vor allem für den Bereich CO2-Bilanzierungen zuständig, bearbeitet darüber hinaus aber auch andere Themenfelder.

„An der Universität habe ich die wissenschaftlichen Grundlagen des anthropogen ‚Klimawandels‘ kennen gelernt. Diese sind eindeutig. Es muss daher darum gehen, konkrete Lösungen für die Ursachen und Folgen zu entwickeln und umzusetzen. Bei CO2OL sehe ich die Möglichkeit aktiven Klimaschutz durch die Beratung, CO2-Bilanzierung und Kompensation zu verwirklichen. Auf diese Weise können wir Wirtschaft, Gesellschaft und Politik aktivieren. Ich denke, dass dies sinnvolle Schritte auf dem Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil sind.“

 


Julia Daniel, Project Manager CSR Certifications

Nach vielen Jahren im Bonner CO2OL-Team ist Julia Daniel heute am Standort Leipzig vor allem für die Durchführung von Zertifizierungen verantwortlich. Zudem begleitet sie die Zusammenarbeit mit unseren bewährten Partnern und  ist interne Ansprechpartnerin für Recherchearbeiten, Organisatorisches und sonstigen Support.

„Während meiner Auslands-Aufenthalte  durfte ich erleben, wie kostbar und instabil zugleich unsere Natur ist und das zwar bereits viel – aber noch lange nicht genug getan wird, um dieses System zu schützen. Deshalb bin ich froh auch weiterhin meinen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten zu können.“


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