Die CO2OL-Philosophie
Die befürchteten Konsequenzen des Klimawandels sind die größte Bedrohung für unsere Erde. Betroffen sind nicht nur Tiere, Pflanzen und Landschaften, sondern auch die Existenzgrundlage von Millionen von Menschen. Noch haben wir – Politik, Gesellschaft, Industrie und letztlich wir als Individuen und Verbraucher – die Chance, diese Folgen zumindest auf ein verträgliches Maß an Auswirkung und Kosten zu reduzieren. Doch die Uhr tickt immer schneller und es sind gewaltige Anstrengungen notwendig.
Neben den zwingend notwendigen politischen Weichenstellungen sind es letztlich auch wir Verbraucher, die über den Umfang und die Art und Weise unseres Konsums und Lebensstils entscheidenden Einfluss auf das Weltklima haben. Weniger und anders konsumieren – eine andere Lösung ist nicht in Sicht.
An dieser Stelle kommt CO2OL ins Spiel. Seit seiner Gründung 1998 schafft CO2OL ein Bewusstsein für das Thema Klimawandel in der Bevölkerung, aber auch in der Industrie. Dies hauptsächlich über einen lösungsorientierten und praktikablen Ansatz.
Stand 1998 noch hauptsächlich der Aufbau neuer und nachhaltiger tropischer Mischwälder zur CO2-Bindung im Fokus der Tätigkeit, so sind im Laufe der Zeit zahlreiche erfolgreiche Dienstleistungen und Lösungsansätze zur Umsetzung klimafreundlicher Produkte, Events und Unternehmen hinzugekommen.
Heute gehören Lösungsansätze zur Bestimmung von CO2-Emissionen (Carbon Footprint) für Hotels, Events und Unternehmen sowie die Reduktion dieser Emissionen durch Prozessoptimierung oder den Einsatz zum Beispiel einer „CO2OL GreenMobility Plattform“ zu den ersten Maßnahmen. Die Kompensation der nicht weiter reduzierbaren Treibhausgas-Emission mittels Carbon Credits aus zertifizierten Klimaschutzprojekten ist hierzu eine logische und akzeptierte Ergänzung.
CO2 valide bilanzieren – effizient reduzieren – nachweislich kompensieren – ehrlich kommunizieren! So das CO2OL-Prinzip, nach dem wir bestrebt sind zu arbeiten.
Unser möglicher Beitrag zum globalen und gewaltigen Problem des Klimawandels mag klein erscheinen, er ist auch nicht DER Königsweg. Ohne umfassende und weitreichende politische Rahmenbedingungen, innovative Energie- und Mobilitätskonzepte und letztlich einem enormen Bewusstseinswandel gerade in der Bevölkerung der Industrienationen werden wir das Problem nicht lösen können. Aber – wir fangen dennoch einfach schon mal an.



